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Ryder Cup: Team USA dominiert 

Freitag, Tag 1: US-Blitzstart mit 6 zu 2 Punkten

Das hatte sich Padraig Harrington, Captain der europäischen Auswahl, sicherlich anders ausgerechnet. Beide Sessions gingen mit je 3 zu 1 Punkten deutlich an das junge Team der USA, die mit sechs Ryder-Cup-Neulingen eine ganz anderen Team-Spirit als in Frankreich an die Küste des Lake Michigan brachten. Die großen Namen Europas wollte US-Captain Steve Stricker von Beginn an bremsen und außerdem beide Sessions für sich entscheiden. Rory McIlroy wurde – Premiere – zwei Mal an einem Tag geschlagen. Ian Poulter blieb ohne Punkt. Sechs Punkt holten die US-Boys. Man konnte aus US-Sicht nur sagen: Mission geglückt! Alleine gegen den Weltranglistenersten Jon Rahm und Rekordhalter Sergio Garcia (23 Siege im Ryder Cup) war kein Kraut gewachsen. Ein kleiner Lichtblick für die Europäer.

Freitagvormittag - Klassischer Vierer (Foursomes): 3:1 für Team USA

  1. Sergio Garcia & Jon Rahm gewinnen 3:1 gegen Jordan Spieth & Justin Thomas
  2. Paul Casey & Viktor Hovland verlieren 3:2 gegen Dustin Johnson & Collin Morikawa
  3. Lee Westwood & Matt Fitzpatrick verlieren 2& 1 gegen Daniel Berger & Brooks Koepka
  4. Rory McIlroy & Ian Poulter verlieren 5:3 gegen Patrick Cantlay & Xander Schauffele

 

Rahm/Garcia: Spanische Armada

Können die beiden Spanier an die legendäre Paarung von Seve Ballesteros und José Maria Olazábal anknüpfen? Durchaus! Der Putter des Weltranglistenersten Jon Rahm war heiß: Entscheidende Putts auf der 7 und 8 sowie ein kurzer Wadenbeißer nach einem flachen Pitch von Sergio Garcia brachten das 3 auf nach zehn Löchern. Natürlich – auch Jordan Spieth und Justin Thomas können groß aufspielen: Team USA kämpfte sich zurück, ehe Garcia bei 2 auf einen langen Putt lochte und die Kusshand zum US-Publikum andeutete. Der Drei-Meter-Putt von Thomas lippte aus – zwei Bahnen später gewinnen die beiden Spanier trotz eines unglaublichen Rettungsschlags von Spieth auf der 17. Ach ja, es war Garcias 23. Match-Gewinn im Ryder Cup. Gratulation!

Und sonst?Viktor Hovland trug bei morgendlich kühlen Temperaturen am Lake Michigan eine schöne Bommelmütze und legte ein gutes Debüt beim Kontinentalvergleich hin. Veteran Paul Casey war allerdings eher Durchschnitt. Zu wenig für die extrem starke Paarung mit Dustin Johnson und Collin Morikawa, die zusammen vier Major-Titel in der Bilanz haben. Auch Lee Westwood, mit 48 ältester Spieler im Feld, haderte mit dem Putter. Die große Enttäuschung waren aber zwei andere Pfeiler der Europa-Auswahl: Rory McIlroy und Ian Poulter kamen gleich zu Beginn mit 5 down nach fünf heftig unter die Räder. Auf den zweiten Neun durften die Fans dann ein wenig von Ian Pouls Emotionen sehen (der Blick, die Faust!), doch da war es zu spät. Es gab eine ordentliche Abreibung von Cantlay und Schauffele, die gutes Golf zeigten. 

Freitagnachmittag: Vierball-Bestball (Fourball): 3:1 für Team USA

  1.  Paul Casey & Bernd Wiesberger verlieren 2:1 gegen Dustin Johnson & Xander Schauffele
  2. Jon Rahm & Tyrrell Hatton teilen gegen Bryson DeChambeau & Scottie Scheffler
  3. Rory McIlroy & Shane Lowry verlieren 4: 3 gegen Tony Finau & Harris English
  4. Tommy Fleetwood & Viktor Hovland teilen gegen Justin Thomas & Patrick Cantlay

 

Rahm/Hatton: Tyrrells Triumph

Die Nachmittagspartien brachten vor allem eines: ordentliche Böen mit bis zu 35 km/h Windgeschwindigkeit. Bryson DeChambeau setzte ein erstes Ausrufezeichen in Sachen „Long Driving“ auf der 5. Der im Team umstrittene Amerikaner hämmerte seinen Ball auf dem wasserreichen Par 5 mit ordentlich Rückenwind 417 Yards (381 Meter) auf eine kleine Landzunge nah an das Grün. Es folgte ein flacher Approach zum fast geschenkten Eagle. Tyrrell Hatton konterte auf den ersten Neun mit einigen exzellenten Eisenschlägen, doch der Putter wollte nicht heiß laufen. John Rahm war einmal mehr der beste Akteur der Begegnung. Darüber hinaus war es das spannendste Match des Tages. Auf der 16 rettete „Rhambo“ unter höchstem Druck mit einem längeren Birdie-Putt zum Teilen. Es blieb bei 1 down und zwei Löchern zu gehen. Die 17 wurde geteilt, ehe Hatton auf der schwierigen 18 übernahm. Top Drive, langes Eisen aus rund 190 Metern zwei Meter an den Stock, Putt rein. Europa sicherte sich einen wichtigen halben Punkt!

Und sonst? Bernd Wiesberger schien der Wetterumschwung in seinem Debüt nicht zu stören: Nach einem perfekten Drive pitchte der Österreicher den Ball auf der 1 einen Meter an den Stock und lochte zum Birdie. Dustin Johnson und Xander Schauffele ließ das überwiegend sehr solide Spiel des Österreichers kalt: Lochgewinne auf der 3, 4 und 5 brachten die Amis schnell nach vorne. Überhaupt: DJ hatte auf den zweiten Neun einen ganz heißen Putter. Nach dem verwandelten Birdie-Puttt auf der 11 reckte der Longhitter die Faust (3 auf). Edelfan Michael Jordan, der einst beste Basketballer des Planeten, machte es ihn im Publikum nach. Gegen diese bärenstarke Paarung war für Team Europe nichts zu holen. Rory McIlroy im Team mit Landsmann Shane Lowry lochte auf der 5 zum Eagle. War Rors als Anführer zurück? Leider nein. Der vierfache Major-Champ haderte mit seinen Wedges und blieb auf den welligen Grüns des Pete-Dye-Platzes blass. Lowry spielte okay, aber gegen einen glänzend aufgelegten Tony Finau („Ich liebe Druck!“), der alleine sechs Birdies spielte, war das zu wenig. In der letzten Partie bestätigte Rookie Viktor Hovland, wie wichtig er ist. Immer ein Lächeln auf den Lippen, viel Emotionalität und erstklassige Eisen machten den jungen Norweger zu einem passenden Partner für Tommy Fleetwood, der seit seinem Auftritt in Paris zu den Rockstars des Ryder Cups zählt. Europa lag lange Zeit vorne, doch auf der 16 hämmerte Justin Thomas sein Holz 3 aus 260 Metern keine fünf Meter an die Fahne und lochte im Anschluss zur 3. Das Birdie von Hovland war zu wenig. In einer spannenden Schlussphase wurde das Match geteilt.
 

Samstag, Tag 2: Mit 11:5 Punkten bauen die Amerikaner die Führung aus

Wieder in Summe zwei Punkte mehr für die Heimmannschaft, die mit 3:1 und 2:2 auch nach zwei Tagen keine einzige Session abgeben musste. 3,5 Punkte reichen den Amerikaner also am Finaltag, um den Cup wieder in die USA zu bringen.  Ein „Miracle of Medinah“ ist laut Harrington angesagt: Vier Punkte konnte Europa in 2012 in den Einzeln aufholen – Martin Kaymer sorgte damals mit seinem gelochten Putt für die Entscheidung. Forward into 2021: Diesmal sind es sechs Punkte Rückstand, so viel wie nie zuvor. Sergio Garcia, mit seiner 3-Punkte-Bilanz einer der Lichtblicke, kommentierte: „Wir geben nicht auf, das ist sicher. Wir wissen, dass es schwierig wird, aber wir werden unser Bestes geben.“

Samstagvormittag: Klassischer Vierer (Foursomes): 3:1 für Team USA

  1. Jon Rahm & Sergio Garcia gewinnen 3:1 gegen Brooks Koepka & Daniel Berger
  2. Paul Casey & Tyrrell Hatton verlieren 2:1 gegen Dustin Johnson & Collin Morikawa
  3. Viktor Hovland & Bernd Wiesberger verlieren 2 down gegen Jordan Spieth & Justin Thomas
  4. Lee Westwood & Matt Fitzpatrick verlieren 2:1 gegen Xander Schauffele & Patrick Cantlay


Rahm/Garcia: Unschlagbar?

Jon Rahm und Sergio Garcia waren der bislang große Lichtblick für Captain Harrington. Kein Wunder, dass die beiden Spanier in der ersten Partie des zweiten Spieltags erneut als erste auf die Runde geschickt wurden. Doch Harrington wurde erstmal geschockt: 3 down nach 3 musste er sich berichten lassen. Brooks Koepka und Daniel Berger waren Birdie, Birdie, Par im klassischen Vierer gestartet. Bis zur Halbzeit hatten die beiden Spanier den Rückstand jedoch aufgeholt, vor allem dank eines Chip-ins von Garcia auf der 9. Ein Loch später legte der mittlerweile 41-Jährige den Ball aus rund 70 Metern tot an die Fahne. Und Rahm? Der lochte weiterhin eine Menge Putts, ballerte richtig lange Drives aus der Tee-Box und zeigte, dass er aktuell zu Recht die Nummer eins der Welt ist. Ein Highlight war ein Eagle auf der 16 zu 2 auf. Wieder war es der einzige Punkt der Vormittags-Session für die Europäer.

Und sonst? Dustin Johnson und Collin Morikawa sind wohl die Gegenthese zu Rahm/Garcia. Auch sie sind nahezu unschlagbar und machten einfach wenige Fehler bei exzellentem und aggressivem Spiel. Paul Casey lochte auf der 14 den zweiten Schlag aus dem Rough mit dem Wedge spektakulär zum Eagle ein. Doch gegen sechs Birdies gab es nichts zu melden. Die beiden Rookies Viktor Hovland und Bernd Wiesberger starteten mit drei Lochgewinnen vielversprechend in die Begegnung. Vier Löcher später (10) stand es aber wieder „tied“ gegen die Best-Buddies Jordan Spieth und Justin Thomas, die in der Off-Season gerne zusammen in den Urlaub fahren. Par, Par, Eagle reichte den Amis von der 14 bis 16 um in Führung zu gehen. Europa rettete sich mit 1 down auf die 18, doch Wiesberger verzog den schwierigen zweiten Schlag auf diesem Monster-Finishing-Hole ins Wasserhindernis – und das Match war vorbei. Die beiden Briten Lee Westwood und Matt Fitzpatrick gaben den Punkt in der Mitte der Partie aus den Händen. Auf den Bahnen 7 bis 11 gingen vier Löcher an die souverän aufspielenden Xander Schauffele und Patrick Cantlay. Harte Kost bislang für Westy, der 1997 zum ersten Mal im Kontinentalvergleich dabei war.

Samstagnachmittag: Vierball-Bestball (Fourball): 2:2 Unentschieden

  1. Jon Rahm & Sergio Garcia gewinnen 2:1 gegen Brooks Koepka & Jordan Spieth
  2. Shane Lowry & Tyrrell Hatton gewinnen 1 Up gegen Tony Finau & Harris English
  3. Tommy Fleetwood & Viktor Hovland verlieren 3:1 gegen Bryson DeChambeau & Scottie Scheffler
  4. Ian Poulter & Rory McIlroy verlieren 4:3 gegen Dustin Johnson & Collin Morikawa

 

Lowry/Hatton: Links-Golf mit dem Open-Champ

Shane Lowry und Tyrrell Hatton bekamen es mit am Vortag so glänzend aufgelegten Tony Finau zu tun. Doch in dieser Begegnung glänzte vor allem der irische Open-Champion Lowry, dem windige Bedingungen so gar nichts ausmachen zu scheinen. Vier Birdies hatte Lowry nach sechs Löchern bereits gesammelt, 1 auf stand es für die Blauen. Harris English und Finau brachten es über die Partie jedoch auch auf sieben Unterspielungen. Zum Glück stieg dann aber Hatton mit ins Geschehen ein, zeigte einige starke Annäherungen und verwandelte auf der 11 und 14 ganz wichtige Putts. Den Höhepunkt der umkämpften Partie gab es auf der 18 nach vier geteilten Spielbahnen in Folge zu bewundern: Lowry stopfte seinen Par-Putt aus gut dreieinhalb Metern zum Loch- und Matchgewinn, ehe er seinen Emotionen freien Lauf ließ. Großartige Szene in einem dramatischen Match!

Und sonst? Jon Rahm (5 Birdies) und Sergio Garcia waren einmal mehr extrem gut aufgelegt. Es war eine hochklassige Partie gegen einen alles anders als schwach aufspielenden Brooks Koepka und Jordan Spieth, der die meiste Zeit mit seinen Putts kämpfte. Tommy Fleetwood und Viktor Hovland spielten überwiegend klasse und führten die eigentlich enge Begegnung über weite Strecken an, doch ab der 14. Bahn holten sich Longhitter Bryson DeChambeau und der stark puttende Scottie Scheffler mit vier Birdies in Folge den Punkt. Ian Poulter hatte einige gute Szenen, doch Spielpartner Rory McIlroy bliebt erneut hinter den Erwartungen, auch seinen eigenen, zurück. Gegen Dustin Johnson und Collin Morikawa, das stärkste Team der US-Boys, hatten die beiden keine Chance.

 

Sonntag, Finaltag: 8:4 für USA

Was war noch drin für die europäische Auswahl nach dem dramatischen 6-Punkte-Rückstand? Rory McIlroy, bislang nicht der erwartete Anführer des Teams, startet an Position eins und zeigte endlich die Stärken, die man bei ihm kennt. Birdie zum Auftakt, Lochgewinn auf der 4 – schnell war der Nordire 2 auf. Doch Shane Lowry und Jon Rahm, zwei der besten bei diesem Ryder Cup für Europa, wurden von ihren Gegnern regelrecht überfahren. Als dann noch Bryson DeChambeau seinen Abschlag auf der 1 auf das Grün hämmerte und den Putt zum Eagle verwandelte war klar, dass dies eher nicht das „Wunder von Whistling Straits“ werden würde.

Wurde es auch nicht. Patrick Cantlay, Scottie Scheffler und Bryson DeChambeau beendeten frühzeitig die Hoffnungen von Padraig Harrington. Letztlich blieb nur die Frage, wer den entscheidenden halben oder ganzen Punkt (14,5) holen würde. Dustin Johnson, Justin Thomas und Collin Morikawa hatten Chancen – letztlich wurde es der amtierende Open-Champ. Dessen Gegner, Viktor Hovland, ging mit 1 down auf das schwere Schlussloch. Nach zwei perfekten Schlägen hatte der stets lächelnde Norweger einen Zwei-Meter-Putt zum Birdie. Hovland verpasste zwar, doch Morikawas Par-Putt schoss ebenfalls am Loch vorbei. Es wurde also ein halber Punkt, der offiziell den Sieg vom Team USA besiegelte. Am Ende gewannen die Amerikaner auch die Einzel-Session klar (8:4) und holten den goldenen Pokal mit 19:9 in ihre Heimat.
 

Einzel, Matchplay

  1.  Rory McIlroy gewinnt 3:2 gegen Xander Schauffele
  2. Shane Lowry verliert 4:2 gegen Patrick Cantlay
  3. Jon Rahm verliert 4:2 gegen Scottie Scheffler
  4. Sergio Garcia verliert 3:2 gegen Bryson DeChambeau
  5. Viktor Hovland teilt gegen Collin Morikawa
  6. Paul Casey verliert 1 down gegen Dustin Johnson
  7. Bernd Wiesberger verliert 2:1 gegen Brooks Koepka
  8. Ian Poulter gewinnt 3:2 gegen Tony Finau
  9. Tyrrell Hatton verliert  4:3 gegen Justin Thomas
  10. Lee Westwood gewinnt 1 auf gegen Harris English
  11. Tommy Fleetwood teilt gegen Jordan Spieth
  12. Matt Fitzpatrick verliert 1 down gegen Daniel Berger
Quelle: Instagram - Ryder Cup USA
Angeberwissen für die Clubhausterrasse: Die Major-Sieger in 2021
Masters in Georgia, Augusta National (8.-11. April): Hideki Matsuyama, Japan
PGA Championship in Kiawah Island (20.-23. Mai): Phil Mickelson, USA
US Open in Torrey Pines (17. bis 20. Juni): Jon Rahm, Spanien
Open Championship in Royal St. George (15. bis 18. Juli): Collin Morikawa, USA
Goldmedaille bei Olympia in Japan: Xander Schauffele, USA
43. Ryder Cup in Wisconsin: 19:9 für USA
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Schönes Spiel!

Timo
Autor und Golf-Journalist


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